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Geht es nach dem Urteil der Einheimischen, so wohnen sie „in der schönsten Stadt". In der Tat prägen diese heute unübersehbar die Lust am Leben und Streben und ein außergewöhnlicher Sinn für Kunst und Kultur. Schlichte Barockpaläste umgürten das grandiose Münster und die Institute der Universität, an der das von Dürer illustrierte Narrenschiff entsteht. Und so spielt manche Fasnachtsposse in dem Ort, der in die Kelten- und Römerzeit reicht: Basel am Rhein. Gemütliche Bierkneipen korrespondieren mit glänzend ausgestatteten Museen. Wer diese Stadt des Konzils und Kontrasts, der Pharmazie und Philosophie, der Schweizer Mustermesse und Maler, der Antiquare und Architekten-Avantgarde nicht gesehen hat, kennt Europa nicht.

Von Rudolf Reiser

Es ist schon eigenartig: Ausgerechnet in dieser Stadt, die von einem Beben nahezu dem Erdboden gleichgemacht wird (1356) und in der die reformatorischen Bilderstürmer wie Rasende mittelalterliche Malereien, sogar Werke von Holbein, vernichten (1529), gedeihen Kunst, Architektur und Wissenschaft in fast beispielloser Unbegrenztheit. Basel kann man heute das Scharnier zwischen Geschichte und Gegenwart im deutschsprachigen Raum bezeichnen. Wer es kennt, weiß mehr und verfügt über ein gesichertes Urteil in den drängenden Fragen unserer Zeit.
Da wären wir zunächst beim Konzil von Basel (1431/49), das uns zeigt, wie die Gegenwart Gefahr läuft, Wesentliches aus den Augen zu verlieren. Die Bühne damals besteigt zunächst der berühmte Cusanus (*1401 Kues an der Mosel), seines Zeichens Theologe und Philosoph. Er tritt für einen Kompromiß mit den Hussiten ein und gegen den römischen Papst auf. In den Tagungssälen hallt seine politische Maxime wider: Alle Gewalt muß vom Volk ausgehen. Cusanus stützt sich auf Marsilius (*um 1280 Padua), der in München das Prinzip der Volkssouveränität verkündet hat und dessen Buch Defensor pacis erstmals um 1525 in Basel gedruckt wird. Die Schweiz in ihrem urdemokratischen Element also!
Wie sehr Kompromisse und Visionen heute fehlen, zeigt auch der zweite große Konzilsvater Basels: Enea Silvio Piccolomini (*1405 bei Siena), des Gegenpapstes Sekretär. Eine stattliche Person, einer der überragenden Geister des Jahrhunderts. Neben seiner diplomatischen Mission lebt und liebt er hier in ungezwungener Vitalität. Er hat eine Freundin, zwei Kinder und das Konzept zu einem Liebesroman, der zu den schönsten der Weltliteratur zählt: Die Geschichte zweier Liebenden oder Euryalius und Lucretia. Wie undogmatisch sich die ganze Konzilsgesellschaft gibt, illustriert der Spruch aus seiner Umgebung: „Es sei wünschenswert, daß ein Papst Söhne hat. Dann kann er sich gegen Tyrannen verteidigen." Welch facettenreiche Aussage! Im Gegensatz zu heute sind eben damals Amtskirche und Frauenminne kein Gegensatz, wie das Beispiel Piccolomini zeigt, der übrigens - welche Normalität - 1458 zum Papst (Pius II.) gewählt wird.
Die blühende Universität des Papstes
Der menschenfreundliche Herr, der sich nach „dem frommen Aeneas Vergil" (Pius Aeneas Vergil) nennt, scheint noch heute der Patron Basels zu sein. Er gründet nämlich hier eine der bedeutendsten Universitäten der Zeit - mit einer explosiven Folge. So als sei die Stadt sein Testamentsvollstrecker erhält einer der großen Denker der Menschheit, Friedrich Nietzsche (*1844 Röcken/Sachsen), hier eine Professur. Die idyllischen Brunnenhöfe einzelner Universitäts-Institute der Innenstadt sind noch heute die Quelle freier Denkungsart. Nach Nietzsche lehren hier die Geisteswissenschaftler Jacob Burckhardt (*1818 Basel) und Karl Jaspers (*1883 Oldenburg). Damit nicht genug! Zu allen Zeiten blüht hier die Mathematik mit hervorragenden Einheimischen (Euler, Bernoulli) und die Medizin (Courvoisier, Platter).
Hand in Hand mit der Gelehrsamkeit und Gunst geht die Schwarze Kunst. Johannes Cochläus (*1479 bei Schwabach), Verfasser des ersten deutschen Geographiebuches, schreibt 1512 über Basel: „Jetzt durch die Buchdruckerkunst berühmt." Die ungewöhnlichsten Werke verlassen die Stadt, sogar der übersetzte Koran, der freilich zunächst beschlagnahmt und erst auf den Einspruch Luthers unter Auflagen von Johannes Oporinus (*1507 Basel) ausgeliefert wird. Berühmtester Verleger, dazu eine genialer Zeichner und Stecher, ist Matthaeus Merian (*1593 Basel). Seine Tätigkeit, so lesen wir in der Neuen Deutschen Biographie, „grenzt in ihrem Ausmaß ans Gigantische".

„Glückliches Volk"
Kein Wunder: Basel ist eine eigene Republik voller stolzer und freier Bürger. Wie weit die Gleichheit praktiziert wird, stellt 1580 der französische Philosoph Montaigne (*1533 bei Bordeaux) entsetzt fest: „Das Gesinde ißt zur selben Zeit wie die Herrschaft, entweder am selben Tisch oder an einem danebenstehenden." Und der deutsche Reiseschriftsteller Gercken (*1722) rühmt die Einwohnerschaft so: „Freiheit und Wohlstand blickt aus ihrem ganzen Behagen, glückliches Volk." Und noch im 20. Jahrhundert lobt Stargeiger Menuhin (*1916 New York) die angenehme Atmosphäre in der Stadt seiner Kindheit: „Samstags saßen wir im Freien vor dem Kasino, hörten Musik und sahen den Tanzpaaren zu."

Wenige Städte vergleichbarer Größe haben so viele herausragende Söhne wie Basel. Eine Auswahl: Hans Tugy (*um 1460) baut die Orgeln für die Dome in Zürich (Großmünster), Bern (Münster), Mainz und Mantua. - Pamphilius Gengenbach (*um 1480) schreibt die ersten Dramen in deutscher Sprache. - Hieronymus Froben (*1501) gründet die weltbekannte Offizina Frobeniana. - Heinrich Henricpetri (*1508) baut die größte Druckerei im süddeutschen Sprachraum (europäische Geltung). - Felix Platter (*1536) ist der erste Anatom im deutschsprachigen Raum und Begründer der modernen Psychiatrie. - Samuel Braun (*1590) schreibt das erste wissenschaftliche Werk über Westafrika in deutscher Sprache. - Johann Bernoulli (*1667) ist Mathematiker und Mediziner, stammt aus einer der bedeutendsten Gelehrtenfamilie der Welt und macht Basel zum Zentrum der mathematischen Wissenschaft. - Leonhard Euler (*1707) gilt als Begründer der heutigen Mathematik. - Georg Decker (*1732) betreibt die bedeutendste Druckerei im 18. Jahrhundert, aus der die Deutsche Reichsdruckerei hervorgeht. - Johann Peter Hebel (*1760) gehört zu den herausragenden Poeten Europas (sein Geburtshaus gegenüber der Predigerkirche). - Arnold Böcklin (*1827), der Maler mit der unbegrenzten Phantasie. - Achilles .Thommen (*1832) leitet von 1864 bis 1867 den Bau der Brennereisenbahn (eine Ingenieurleistung ohnegleichen). - Ludwig Courvoisier (*1843), Chirurg mit vielen Erstlingsoperationen (an der Gallenblase). - Hans Eggenberger (*1881) gehört mit seinen Kropfforschungen und der Empfehlung des jodierten Salzes zu den bekanntesten Ärzten des gesamten Alpenlandes Europas.

Weiß man um den heiteren und freien Bürger, so streift man ganz anders durch diese Grenzstadt, zumal wenn man so kompetent geführt wird wie von Frau Schärer. Erste Station ist das Kunstmuseum, „eines der ersten und wichtigsten Museen der Welt", wie sie stolz sagt. Im Innenhof empfangen den Besucher die Bürger von Calais, Rodins weltbekanntes Meisterwerk. Innen dann die phantastische Kollektion von Holbein (malt zeitweise in Basel), Böcklin, Manet, Monet, Ingres, Courbet, Grünewald, Cranach, Renoir, Degas, Gogh, Klee (dessen Mutter aus Basel stammt), Picasso, Modigliani, Dali usw. Die Fülle der Bilder macht einen hilflos. Wer sich für sie Zeit nimmt, genießt aber ein Erlebnis der Extraklasse: Nie geschaute Formen und Farben, versteckte Effekte und entblößte Göttinnen.
Auf dem Osterbild (1527) von Altdorfer sehen wir Jesus in der Sonnenglorie und verstehen plötzlich, daß er eigentlich der Typ des antiken Sonnengottes ist. Zum Sonntag sagt man noch heute Tag des Herrn (Italienisch: Domenica), und die Gesta Romanorum werden noch deutlicher: „Ad Christum qui est sol" (Zu Christus, der die Sonne ist). Im Münster ein anderes Phänomen: Wir sehen über dem mittleren Apsisfenster zwei Widder (ähnlich wie am Wormser Dom). Heute weiß praktisch niemand mehr um die Bedeutung des männlichen Schafes. Es ist Ägyptens Chefgott Ammon ebenso beigegeben wie Roms Iupiter, von dem es auf Christus übergeht. Auf das Lamm Gottes, das in allen frühen Darstellungen ein kleiner Widder ist. Metamorphosen von enormer Sprengkraft also!

Römische Kaiser und Picassos Frau mit Hut
In ein so ganz anderes Geheimnis weiht uns das prächtige Rathaus ein, das um 1610 Hans Bock (*um 1550) bemalt. In welches? Beim Betrachten der Gemälde und Statuen junger Frauen mit einem flammenden Herzen in der Hand fragt man sich unwillkürlich nach der Bedeutung dieser Ikonographie. Man findet sie in Kirchen, unter anderen in Colombella (Umbrien). Dort trägt das flammende Herz die Schloßherrin Marianna Florenzi, die Mätresse des Bayernkönigs Ludwig I. Im Rathaus von Basel malt nun Hans Bock eine nackte Venus mit Amor - und dem besagten Symbol. Wir schließen: Die beherzten und entflammbaren Damen mit schönen Augen und Ausschnitten in den Residenzen der Bischöfe und Fürsten sind Priesterinnen der Venus, wie man damals sagt. Basel als Vermittlerin uralter, aber aus dem Gedächtnis entschwundener Attribute!
Das Genre greift auch Arnold Böcklin gerne auf, womit wir wieder im Kunstmuseum wären. Auf seinem Gemälde Die Liebesinsel (1888) sehen wir nackte Liebespaare im Wasser. Eine Schönheit streichelt einen Schwan (altes Venussymbol). Auf der Insel blühende Bäume und Mädchen, die sich im Reigen drehen. Kurz darauf malt Degas die Frau bei der Toilette, eine nackte Schönheit, die sich zum Venusdienst rüstet. Wunderschön andere Frauen: Chagalls Meine Braut (1909), Modiglianis Marie (1918), Picassos Frau mit Hut (1941). Ernste Männer dann im gegenüberliegenden Antikenmuseum, Heimat des bekannten Basler Arztreliefs (um 480 vor Christus). Umgeben von Büsten des Apoll und Herakles, des Demosthenes und Plato, der Kaiser Augustus, Tiberius, Nero (dessen Blick seine ganze Brutalität in unübertroffener Deutlichkeit zeigt) und Antoninus Pius. Wunderbar (im Treppenhaus) der geschmeidige Bacchus und auf Marmor dessen Gefolgsleute (trunkener Satyr und rasende Mänade).

Preislied auf das Münster
Über dem römischen Boden Basels erhebt sich heute das Münster, eingerahmt von der zauberhaften Rheinterrasse (mit Blick auf Strom und Klein-Basel) und dem nunmehr autofreien Münsterplatz. Auf die Kirche selbst werden viele Preislieder gesungen. Das hehrste stammt wohl von dem englischen Weltenbummler Thomas Coryate (*1577 Odcombe): „Es ist ein Bauwerk von einmaliger Großartigkeit und Schönheit." Die Dome in Straßburg, Speyer, Worms, Mainz und Köln seien dagegen bescheiden. Dann: „Am Ende des Schiffes befinden sich zwei stattliche Reihen von Chorstühlen, aus Eichengetäfel, das sinnreiche Darstellungen in erlesenster Ausführung aufweist." Schließlich das Bekenntnis: „Ich muß sagen, daß alles in dieser Kirche so wohl angeordnet und so peinlich und sauber instand gehalten ist, daß, angeregt vom bloßen Beschauen, meine Seele von übersinnlicher Freude erfüllt wurde."

Das Stachelschwein der Königin
Man kann das auch heute noch unterstreichen. Nach dem Bildersturm vor fast einem halben Jahrtausend präsentiert sich das Gotteshaus als ein unglaubliches Architekturwerk aus mächtigen Spitzbögen und darüber (!) noch kompakteren Wölbungen der Romanik. Beeindruckend stehen wir vor dem Epitaph der deutschen Königin Gertrud von Habsburg (*um 1235 bei Basel), die den Namen Anna annimmt, sich hier gerne aufhält und im Garten der Predigerkirche anhand eines Stachelschweins den Reichtum der Schöpfung zeigt. Nach ihrem Tod (16. Januar 1281) wird sie auf ihren Wunsch hin im Münster bestattet (später Überführung nach Österreich). Das Grabmal zeigt eine ernste Frau, deren Kopf auf zwei Kissen ruht. Dem großen Philologen Erasmus (*um 1466 Rotterdam) ist ein weiteres wichtiges Epitaph im Münster gewidmet. Die Zentralfigur des europäischen Humanismus stirbt 1536 in Basel. Sein Wohnhaus (Erasmushaus, Bäumleingasse 18) beherbergt heute ein edles Antiquariat, in dem wir selbstverständlich auch das Erbe des Erasmus finden.


Einer der größten Geister des Abendlandes sucht sich Basel als Wohnort aus: Erasmus von Rotterdam, um 1466 als unehelicher Sohn einer Arzttochter geboren. Studien in Frankreich, England und Italien, von Beruf Priester, kaiserlicher Rat und Schriftsteller. Er zieht 1517 (also im Reformationsjahr) nach Basel, wo er 1536 stirbt. Beisetzung im Münster. Natürlich liegen seine Bücher in der Wahlheimat auf. Wir kaufen an Ort und Stelle eines und lesen seine bittere Kritik über die Mönche. Sie seien kleinlich und kleinkariert. „Nur an den Becher und an ein Weib zu rühren, versagen sie sich mitnichten."


Das Gedankengut dieses Philosophen, der in Basel die Offizinen so schätzt, spiegelt sich dann im weiteren Außenschmuck des Münsters. Wir bestaunen die geordnete katholische Welt, als ihr noch der asketische Typ der Päpste vorstand und nicht der Prunk danach. Wir sehen den nach dem Orient weisenden Elefanten, das Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde (Stifter des Gotteshauses) und ein sich zulächelndes Liebespaar, das sich auf die Umarmung im siebten Himmel freut. Eine entzückende Idylle - der Uta von Naumburg ebenbürtig! Wir denken an Holbein (*1497/98 Augsburg), der in Basel eine Frau und Kinder hat und in London eine Geliebte. Die traurigen Gesichter seiner Basler Gattin Elisabeth und der gemeinsamen Kinder Katharina und Philipp gehen durch Mark und Bein. Der Maler ist auch der Schöpfer des Orgelschmucks im Münster (heute Kopie, Original ebenso im Kunstmuseum). Leider rufen die Götter das malende Genie zu früh von dieser Erde ab, so daß wir uns noch immer schwer mit der Entschlüsselung seiner Werke tun, was auch der Hausherr des Kunstmuseums, Stephan Kemperdick, in seinen fesselnden Führungen in der jüngsten Holbein-Schau zu verstehen gab.

Das Narrenschiff mit der fesselnden Venus
Wir denken aber auch an Hans Folz (*um 1450 Worms) und seine Fasnachtspossen. Eine davon beginnt mit den Sätzen: „Es lebte einmal ein reicher Kaufmann, der in Basel ein Haus besaß. Der hatte eine Frau, die von prächtigen Aussehen, aber voller Fleischeslust war..." Das weitere kann man sich denken! Höhepunkt der Lebensfreude ist natürlich Das Narrenschiff (Basel, 1494) des Dekans der hiesigen Juristischen Fakultät, Sebastian Brant (*1458 Straßburg). Das Buch, ein europäischer Bestseller, illustriert kein Geringerer als Albrecht Dürer (*1471 Nürnberg), der als 20jähriger in Basel weilt und offensichtlich die Fasnacht erlebt. Er sticht eine reizende Blondine namens Venus, die ihre Verehrer, unter denen sich auch ein Mönch befindet, im wahrsten Sinne des Wortes fesselt. Treffender kann man das prickelnde Gemisch aus Lust und Last nicht darstellen. Und so konstatiert 1580 der bereits erwähnte Montaigne eine „Auflösung der Sitten", womit er die archaischen Formen und Normen meint. Gerade das spürt man noch heute allenthalben. Es herrscht eine Fröhlichkeit zu beiden Seiten des noch jungen Rheins, die Urs Hitz, der Direktor des Hilton-Hotels, so umschreibt: „Wir leben in der schönsten Stadt."

Informationen:

  • Basel Tourismus, Tel.: 0041 61268 6868; Internet. www.baseltourismus.ch
  • Schweiz Tourismus: Tel.: 00800 100 20030 (gebührenfrei)
  • E-mail:
  • Internet: www.MySwitzerland.com
  • Hilton: Tel.: 0041 61275 6600; E-mail: ; Internet: www.basel.hilton.com

Hinweise: Als urgemütliche Bierkneipe empfiehlt sich das Restaurant Fischerstube in Klein-Basel (Tel.: 0041 61692 6635) neben der eigenen Brauerei (Ueli Bier) im Lokal. In ihm wird auch Dattelbier ausgeschenkt. Die kleinste aller möglichen Abweichungen vom deutschen Reinheitsgebot gibt dem Getränk eine besondere Note. - Ein Beitrag über Schaffhausen ist in Vorbereitung.

Literatur: Warum nicht das witzigste Buch von Erasmus lesen? Es hat den Titel Das Lob der Torheit.

 


Fotos:Reiser/Basel Tourismus
 
   
     
         
 
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